Presse


Wirtschaftssenioren machen Jungunternehmer fit!, 27.09.2007

Wochenblatt

Winterhude. Der Verein "Wirtschaftssenioren beraten - Alt hilft Jung e.V." unterstützt Existenzgründer und junge Unternehmer.

Der "hervorragende Standort" gefiel Peter Bostelmann sofort. Und das "unglaubliche Engagement" von Susan Ertel und Barbara Weyer. Die beiden Frauen hatten 2004 eine Musikschule in Winterhude gegründet, direkt am Osterbekkanal. (...)

Bostelmann ist Mitglied des Vereins,. In dem 1984 gegründeteten Verein haben sich pensionierte Unternehmer und leitende Angestellte zusammen geschlossen, um ihr Wissen und ihre Erfahrung an Existenzgründer und junge Unternehmer weiterzugeben.

Ein Vorhaben, das sich bewährt hat. 68% von den 700 bis 800 Beratungen jährlich führten sofort zum Erfolg. Die Musikschule stadtklang von Susan Ertel und Barbara Weyer hat ebenfalls profitiert. "Wir waren erst skeptisch", gesteht Barbara Weyer, zuständig für die kaufmännische Seite der Schule. Doch schon nach dem ersten Gespräch kam man sich näher. Seitem setzten sich Susan Ertel, Barbara Weyer und Peter Bostelmann alle drei bis vier Wochen zusammen, um die wirtschaftliche Situation zu beraten und neue Marketingstrategien zu entwickeln. (...) Peter Bostelmann ist vom Einsatz und Intensität der Schulleiterinnen begeistert. "Die Power hat nicht nachgelassen", freut sich der Wirtschaftssenior, der Existenzgründer nicht immer nur ermuntert. Wenn die Unternehmensidee seiner Ansicht nach keinen Erfolg verspricht oder offensichtlich das nötige Kapital fehlt, "dann sagen wir auch mal knallhart: lass die Finger davon", so Bostelmann. In der Musikschule stadtklang sind diese Worte nicht gefallen.

Hier wurden die Wirtschaftssenioren nicht nur von Engagement und Einsatz überzeugt. Sie wurden sogar zum Mitsingen überredet. Als einige von ihnen die Schule besuchten, haben sie nach sanfster Aufforderung zusammen einen Kanon gesungen.

Glückserlebnis Singen, 01.03.2007

GEO

Wir wussten es schon lange. Nun hat es auch GEO rausgefunden... :-)

Hier sind einige Zitate aus dem Artikel „Glückserlebnis Singen“, den wir allen Sängern (und noch-nicht-Sängern) ans Herz legen möchten:

„Es ist so leicht. Es tut so gut. Es fördert, wie Experten versichern, sogar Gesundheit und Intelligenz. Warum nur haben dann so viele Deutsche die Lust am Singen verloren? Höchste Zeit, dass sie es wieder lernen, sagen Musiker und Pädagogen. Und zeigen Wege, wie der Zauber des Gesangs auf’s Neue Teil unseres Alltags werden kann.“

„Lieder können verzaubernd wirken. Nicht nur auf die Zuhörer, sondern vor allem auf den Sänger selbst.“

„Seit einiger Zeit wird die Magie des Singens neu entdeckt.“

„Singen ist ein Lebenselexier, ein ‚Gesundheitserreger’. Es hat eine ungleich intensivere Wirkung als das bloße Hören von Musik: Wer singt, stärkt nicht nur seinen Körper, er lernt auch, seine Gefühle besser zu kanalisieren.“

„Wer singt, wächst über sich hinaus, gerät ‚außer sich’. Er verschafft sich Gehör, weit jenseits der Reichweite seiner normalen Sprechstimme.“

Singen ist ein Akt emotionaler Identifikation. Es schafft Ausgleich, fördert Übereinstimmung und Harmonie in der Gruppe.“

„Wer mit anderen singt, ist geborgen und aufgehoben – auch und gerade in extremen Lebenssituationen.“

Trommeln fürs Seelenheil, 09.05.2005

Hamburger Morgenpost

Die Musikschule "Stadtklang" bietet Rhythmik-Kurse für Kleinkinder

Draußen regnet es in Strömen. Kein Wunder! Denn der Regengott hat an diesem Nachmittag viele kleine Helfer. In der Musikschule "Stadtklang" trommelt Anne Malin Suchard (23) zwei Mal wöchentlich (Dienstag, 16- 17 Uhr und Montag, 17- 18 Uhr) ihre kleinen Schützlinge zusammen. Acht Kinder von 2-4 Jahren und ihre Mütter besuchen einmal die Woche den Kurs der ausgebildeten Rhythmikerin. Dort wird auf die Pauke gehauen.

"Es regnet, es hagelt, es donnert", ruft Anne. Die Kleinen trommeln fleißig mit. Wichtig ist für die Lehrerin, dass die Stunde einen klaren Anfang und ein klares Ende hat. Zuerst werden Harmonien von drei bis fünf Tönen geübt. Dann werden fließende Klangübergänge gelernt, so etwa an der Tastatur eines Klaviers. Zum Abschluss dürfen die Kids ein Bild zum Stundenthema malen. "Damit kann jeder das Gelernte mit nach Hause nehmen", so Anne.

Obwohl die Gruppe sich erst vor vier Wochen gefunden hat, können die kleinen Goldkehlchen das Abschlusslied mitträllern. "Wir wollen, Hand in Hand mit den Eltern, eine Alternative zur musikalischen Früherziehung schaffen", erzählt Anne, "Es geht um Gruppendynamik und Interaktion". Sinne und Feinmotorik sollen geschult werden. Für die Mütter bedeuten die Übungen Ausklang vom Alltag zusammen mit ihren Kindern.

Für die "Großen" ab 6 Jahren bietet Stadtklang die "Chorifanten" (Do, 16-17 Uhr, 23 Euro monatlich), eine Gesangsgruppe mit 15 Teilnehmern. Unterricht für Erwachsene gehört ebenso zum Programm. "Wir wollen alle Altersgruppen unter unserem Dach vereinen", sagt Leiterin Barbara Weyer. Alles für das schönste Organ der Welt: die menschliche Stimme.
Glückserlebnis Singen, März 2007:
GEO, März 2007

Wir wussten es schon lange. Nun hat es auch GEO rausgefunden... :-)

Hier sind einige Zitate aus dem Artikel „Glückserlebnis Singen“, den wir allen Sängern (und noch-nicht-Sängern) ans Herz legen möchten:

„Es ist so leicht. Es tut so gut. Es fördert, wie Experten versichern, sogar Gesundheit und Intelligenz. Warum nur haben dann so viele Deutsche die Lust am Singen verloren? Höchste Zeit, dass sie es wieder lernen, sagen Musiker und Pädagogen. Und zeigen Wege, wie der Zauber des Gesangs auf’s Neue Teil unseres Alltags werden kann.“